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Phela

AB 18|09|2015

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lavendel Ich bin einsam, sobald du bei mir bist
Da ist dein Traum, und da ist Blei
Ich bin einsam, sobald du bei mir bist
Dein Atem zu schwer für uns zwei

Ich wünsche dir eine Sprache aus Sand
und mir ein Meer, das deine Worte wegspült
Ich werfe rote Federn in die Luft
mein letztes Zeichen an die Zeit

Ich möchte nie mehr, nie mehr an diese Tage denken
Nie mehr einer dieser Tage sein
Ich möchte nie mehr, nie mehr an diese Tage denken
Nie mehr einer dieser Tage sein

Du und mein Spiegel, was versteckst du vor mir
keine Falten, keine Züge von dir

Wir brauchen Zeit, die rückwärts läuft
Und Zeit, Zeit, Zeit

Ich wünsche dir eine Sprache aus Sand
und mir ein Meer, das deine Worte wegspült
Ich werfe rote Federn in die Luft
mein letztes Zeichen an die Zeit

Ich möchte nie mehr, nie mehr an diese Tage denken
Nie mehr einer dieser Tage sein
Ich möchte nie mehr, nie mehr an diese Tage denken
Nie mehr einer dieser Tage sein

Nur nachts, nur nachts
Riech' ich noch Lavendel bei mir
Nur nachts, nur nachts
Riech' ich noch Lavendel bei mir
lavendel Eines Nachts hast du gesagt,
komm geh' mit mir und lass den Tag jetzt Tag sein
Und deinen Kopf jetzt ruh'n

Weil wer nicht wagt, der niemals träumt
Und wer nicht träumt, hat sowieso verlor'n

In dieser Nacht hast du gesagt,
komm bleib mit mir und lass den Tag jetzt Tag sein
Und uns're Küsse auf'm Dach

Weil wer nicht küsst, hat nie geliebt
Und wer nicht liebt, hat uns zwei nicht verdient

Ich will zurück nach damals
doch für damals ist es jetzt zu spät
Und bis du wiederkommst
Hat der Wind uns're Spuren verweht

Nach der Nacht kam schon der Tag
du hast gesagt, ich bin nicht wie die Andern,
du hast gesagt, ich muss jetzt geh'n
Weil wer mich kennt, weiß dass ich geh'
Und wenn ich geh', dann nur weil's grad am Schönsten is'

Ich male mir 'ne Straße aus
statt Häusern stell' ich Träume auf
in denen ich dich treffen könnt'
Und geh' in ihnen ein und aus

Weil wenn ich da bin, bist du da
Wenn du dann auch noch Ja sagst, gäb's uns wieder

Ich will zurück nach damals
doch für damals ist es jetzt zu spät
Und bis du wiederkommst
Hat der Wind uns're Spuren verweht
lavendel Die Nacht ist schon seit Stunden wach
ich kenn deinen Namen noch nicht
weiß von der Poesie mit der du tanzt
du bist das Lied
das meinen Kopf zum Schweigen bringt

Und ich werd still wenn ich dich anseh
alles steht still
wenn wir uns ansehn

Ich will dass du mich berührst
du hast mein Ja für
alles was mich von mir entführt
ich bleib da solange ich mich komplett verlier
und ich fühl das
ich will dass du mich berührst

Der Morgen auf deiner Stirn
dein Namen schon auf meinem Arm
ich weiß nich wie er dahin kam
aber ich versteck ihn vorm Tag
damit er da bleibt

und ich werd still wenn ich dich anseh
alles steht still
wenn wir uns anseh'n

Ich will dass du mich berührst
du hast mein Ja für
alles was mich von mir entführt
ich bleib da solange ich mich komplett verlier
und ich fühl das
ich will dass du mich berührst

Ich weiß, die Melancholie kriegt uns immer und immer
aber ich bleib bei dir

Ich will dass du mich berührst
du hast mein Ja für
alles was mich von mir entführt
ich bleib da solange ich mich komplett verlier
und ich fühl das
ich will dass du mich berührst
lavendel Sag doch jetzt nichts mehr
Lass dich mit mir fallen
Das Wasser schweigt hell
Zeigt jedem neue Wege

Und während uns're Liebe leiser wird
Riecht das Meer immer noch nach Salz

Und wenn du mich behalten willst
dann lass mich geh'n
Und wenn dus nicht besser weißt
dann lass mich geh'n
Schau doch den Wellen zu
sie bleiben nie steh'n
Und wenn du mich behalten willst
dann lass mich geh'n

Es ist nicht einfach in dieser Stille
weil auf diesem Felsen grade was zu Ende geht

Und während uns're Liebe leiser wird
Riecht das Meer immer noch nach Salz

Und wenn du mich behalten willst
dann lass mich geh'n
Und wenn dus nicht besser weißt
dann lass mich geh'n
Schau doch den Wellen zu
sie bleiben nie steh'n
Und wenn du mich behalten willst
dann lass mich geh'n

Weißt du noch du hast mir gezeigt wie das mit dem Fliegen geht
und wir ham uns um die Welt gedreht wie wir wollten
Weißt du noch
Wir ham geglaubt
dass man so für immer schwebt

Und wenn du mich behalten willst
dann lass mich geh'n
Und wenn dus nicht besser weißt
dann lass mich geh'n
Schau doch den Wellen zu
sie bleiben nie steh'n
Und wenn du mich behalten willst
dann lass mich nicht geh'n
lavendel Du sagst, du bist müde vom Warten
die Stadt hat deine Träume verschluckt
ich seh' dich im Schlaf leise atmen
Ich seh' dich im Schlaf leise atmen

Du fragst, ob ich das nicht auch kenn'
Häuser, dunkel und blind
Und fremd schaut man raus auf dieselben neuen Gesichter
Und fremd schau'n sie raus aus denselben neuen Gesichtern

Zeig mir, dass das nicht alles war
Wir zwei war'n
lang nicht mehr barfuss im Dreck
zeig mir, dass das nicht alles ist
Wir zwei war'n
viel zu lang nich mehr weit von hier weg

Es is' schön
sich in der Nacht zu vergraben
Wenn du willst, bleib ich bei dir
Sieben Jahre schläfst du mim' Rücken zu mir
und merkst nicht, dass ich langsam erfrier

Der Wind schlägt noch immer ans Fenster
und der Mond malt den Teufel an die Wand
In meinem Kopf bohrt es
und es nimmt mir die Sicht
und jetz' frag nicht
kannst du mir helfen oder nicht

Zeig mir, dass das nicht alles war
Wir zwei war'n
lang nicht mehr barfuss im Dreck
Zeig' mir, dass das nicht alles ist
Wir zwei war'n
viel zu lang nich mehr weit von hier weg

Wir sind wie Blumen
zerbrechlich und schön
auch wenn wir jeden Tag
vor die Hunde geh'n

Zeig mir, dass das nicht alles war
Wir zwei war'n
lang nicht mehr barfuss im Dreck
Zeig' mir, dass das nicht alles ist
Wir zwei war'n
viel zu lang nich mehr weit von hier weg
lavendel Ich will alles wie im Nebel seh'n
mich verlieren und ganz bewusst verloren gehen
Ich will dass alles leise dunkel wird
und die Welt um mich in stiller Weise eingefriert

Warum hältst du's nich an
ich halt es nicht aus
Niemand hält inne und niemand schenkt uns Applaus
für das was wir hatten
es war wohl nicht genug

Ich bin wieder alleine
als hätt es uns beide nie gegeben
doch du bist viel zu sehr hier
und du bist viel zu nah bei mir

Ein müdes Wort
wenn ich was sagen darf
wir ham' uns selbst zu große Steine in den Weg gelegt
und irgendwann fingen sie zu rollen an
und wir schlitterten im Slalom um sie herum

Warum hältst du's nich an
ich halt es nicht aus
Niemand hält inne und niemand schenkt uns Applaus
für das was wir hatten
es war wohl nicht genug

Ich bin wieder alleine
als hätt es uns beide nie gegeben
doch du bist viel zu sehr hier
und du bist viel zu nah bei mir

Ich will vergessen wie
Es sich angefühlt hat
Jeder einzelne Kuss auf deinen Mund is jetz'
wie geträumt, als hätten wir's versäumt uns immer wieder anzuseh'n

Ich bin wieder alleine
als hätt es uns beide nie gegeben
doch du bist viel zu sehr hier
und du bist viel zu nah bei mir
lavendel Schon seit ich sehen kann
bin ich bei dir
und wenn die Augen nich' schlafen wollten
gab es dich und das Klavier

Schon seit ich gehen kann
kann ich dich hör'n
und ich frage mich wie hoch man fliegen kann
ohne sich je zu verlier'n

Alles was ich kenn
kennt deinen Namen
alles was da is'
kennt dich

Manchmal denk ich schick' ein Zeichen
ganz egal wo du auch bist
Halt dich an meiner Liebe fest
damit du uns nich' vergisst

Manchmal denk ich schick ein Zeichen
schick' ein Zeichen an mich
zeig' mir dass du leben willst
ich mach' mir Sorgen um dich

Schon seit ich graben kann
such' ich nach dir
und schreibe deinen Namen spiegelverkehrt
auf meine Schlafzimmertür
Wie schwer kann man tragen
ohne dass man dabei zerbricht so sehr es mir auch Angst macht
ich zittere nicht

Alles was ich kenn
kennt deinen Namen
alles was da is'
kennt dich

Manchmal denk ich schick' ein Zeichen
ganz egal wo du auch bist
Halt dich an meiner Liebe fest
damit du uns nich' vergisst

Manchmal denk ich schick ein Zeichen
schick' ein Zeichen an mich
zeig' mir dass du leben willst
ich mach' mir Sorgen um dich
lavendel Es ist alles gesagt
Pack die alten Fotos weg
und häng' unbeschrieb'ne Blätter an die Wand

Es liegt was in der Luft
das ich nicht beschreiben kann
nach all den Jahren fühlt sich's nach Sommer an

Ich bin endlich die Schwere los
bin frei und ich schwebe hoch
mich kann keiner halten
niemand holt mich zurück
ich hebe jetzt ab und fliege los Richtung Glück

Ich hab alles hinterfragt
nächtelang geschrieben und dabei die Sonne verpasst

Es ist alles gesagt
komm wir lassen uns jetzt fall'n
in den neuen ahnungslosen Tag

Es liegt was in der Luft
das ich nicht beschreiben kann
nach all den Jahren fühlt sich's wie Sommer an

Ich bin endlich die Schwere los
bin frei und ich schwebe hoch
mich kann keiner halten
niemand holt mich zurück
ich hebe jetzt ab und fliege los Richtung Glück

Ich bin endlich die Schwere los
bin frei und ich schwebe hoch
Richtung Glück
Richtung Glück

Ich will dahin wo wir noch nie war'n
Daumen raus los jetzt
lass' uns wegfahren
ich lass' die Trümmer hinter mir zurück und weg

Ich bin endlich die Schwere los
bin frei und ich schwebe hoch
mich kann keiner halten
niemand holt mich zurück
ich hebe jetzt ab und fliege los Richtung Glück

Ich bin endlich die Schwere los
bin frei und ich schwebe hoch
Richtung Glück
Richtung Glück
lavendel Wortlos Schatten jagen
Angstlos im Gewitter steh'n
Bodenlos auf Bäumen sitzen
Und ziellos mit den Augen durch den Himmel geh'n

Zeitlos im Sonnenlicht dem Staub erzählen
von den sieben Kerzen auf dem Geburtstagstisch

Alles wohnt in mir
Euphorie, Fantasie
und wer ich jetzt bin
Ja, alles wohnt in mir
Euphorie, Fantasie
und wer ich nicht mehr bin

Furchtlos mit den Hunden
über'n gefrorenen See
ich hör mich noch rufen: Leinen los

Atemlos Pirouetten dreh'n
Schwerelos auf den Schulter eines Sommers steh'n
Ich rieche rot, blau, violett und gelb
mitten im Getreidefeld

Alles wohnt in mir
Euphorie, Fantasie
und wer ich jetzt bin
Ja, alles wohnt in mir
Euphorie, Fantasie
und wer ich nicht mehr bin

Leise ruft die Zeit
alles ist eingeschneit
Leise ruft die Zeit
weil alles für immer bleibt

Alles wohnt in mir
Euphorie, Fantasie
und wer ich jetzt bin
Ja, alles wohnt in mir
Euphorie, Fantasie
und wer ich nicht mehr bin
lavendel Anfang und Ende reichen einander die Hände
ich reiße die Wände von nun an nicht mehr ein
Blumen und Scherben
immerzu schneiden wir Kerben
mit Samthandschuhen verkleiden is leichter als sich wehzutun

Ich rauche den Atem, den ich noch habe
und der uns fehlt
in Zeiten der weiten Stille in den Hof hinaus

Das Schöne am Kopfkarussell fahren is
man kann sich dreh'n bis
alles wieder auf Anfang steht
und wenn dir noch nich' schwindlig genug is
kannst du dich dreh'n bis
alles wieder auf Anfang steht

Die Nächte sind still geworden und brauche neuen Applaus
ich trage die Gefechte von jetzt an nicht mehr aus
Augen sind Bücher, in die man seine eig'ne Geschichte schreibt
und der andre liest was übrig bleibt

Ich rauche den Atem, den ich noch habe
und der uns fehlt
in Zeiten der weiten Stille in den Hof hinaus

Das Schöne am Kopfkarussell fahren is
man kann sich dreh'n bis
alles wieder auf Anfang steht
und wenn dir noch nich' schwindlig genug is
kannst du dich dreh'n bis
alles wieder auf Anfang steht

Mach die Augen zu, dann kannst du's sehn

Das Schöne am Kopfkarussell fahren is
man kann sich dreh'n bis
alles wieder auf Anfang steht
und wenn dir noch nich' schwindlig genug is
kannst du dich dreh'n bis
alles wieder auf Anfang steht
lavendel Was für ein Tag
der Wind spielt mit den Möwen
Im Radio sagt jemand
es wird morgen regnen
es is mir so egal
ich bin seit Wochen nur Stürmen begegnet

Ich war viel zu lange im Leerlauf
weil es schwer läuft ohne dich
immerhin weiß ich jetzt dass ich mehr brauch'
als Liebe die andauernd zerbricht

Was ist heut' für ein Tag
Nach dem Regen is der Himmel wieder blau geworden
irgendwo stand geschrieben
der Süden kann einfach nich' mit dem Norden
wir ham' uns gesucht und verlor'n
und ich mich wieder gefunden

Ich war viel zu lange im Leerlauf
weil es schwer läuft ohne dich
immerhin weiß ich jetzt dass ich mehr brauch'
als Liebe die andauernd zerbricht

Der Himmel is' blau geworden
Der Wind hat die Wolken vertrieben
Der Himmel is' blau geworden

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